Musikalischer Sonnenstrahl aus dem Prättigau

Mit diesem Video beginnt eine kleine Serie von Sonnenstrahlen aus dem Bündnerland, die Eric Nünlist zusammen mit vier Frauen aus dem Tal zwischen Landquart und Klosters/Davos gestaltet. Sie schreiben «Gschichtä in ünscher Spraach», kleine Kostbarkeiten im Walserdialekt. Die Musik erklingt auf Prättigauer Orgeln, auf denen Eric Nünlist schon als Jugendlicher regelmäßig gespielt hat. Den Anfang macht Anna Thöny aus Seewis mit einer Geschichte über falsche Hemmungen und die Überwindung der daraus entstehenden Selbstisolation.

Und auf der Dorforgel erklingt Musik von Wolfgang Amadeus Mozart.


Die zwei Wölfe - Musikalischer Sonnenstrahl am Mittwoch


Wieso lieben wir Gegensätze? Vielleicht, weil sie dem menschlichen Wesen entsprechen? Kathrin Nünlist geht der Sache nicht nur musikalisch nach, sondern auch mit einer sehr beachtenswerten Indianergeschichte um zwei Wölfe. Viel Vergnügen beim Anhören und Ansehen.


Schatzsuche - Sonnenstrahl am Mittwoch

Soll man einer Eingebung oder einem Ratschlag folgen? Wir neigen oft zum Zögern, weil wir der Sache nicht trauen. Überraschungen passieren dann allerdings auch nicht, und der Volksmund sagt: erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.


Trost und Ehrlichkeit

Billiger Trost ist verpönt, weil er eine schwierige Situation weichspült statt zu helfen und sie anzuschauen wie sie ist. Das ist freilich einfacher gesagt als getan. Eric Nünlist spürt der Frage nach Tröstung, Beschönigung und Ehrlichkeit nach. Und er spielt von Franz Liszt die Consolation (Tröstung) in E-Dur. Vielleicht ein Trost in dieser Zeit.


Pfingsten - Der Heilige Geist

Geist ist Kreativität, Neuschöpfung und Aufbruch. So charakterisiert Pfarrer Dr. Stephan Hagenow den heiligen Geist. Dieser, die Kirche immer wieder erneuernden und belebenden Kraft, die schwer zu fassen und schon gar nicht zu instrumentalisieren ist,  nähern wir uns in diesem Theologiegespräch.

Tanzend beten - Sonnenstrahl am Mittwoch

Betest du, und wenn ja, wie? Bedeutet es für dich eine demütige Haltung einnehmen, stillsitzen, Augen schliessen und absolute Stille? Oder könnte beten auch laut sein, ausgelassen sogar? Kann man wild tanzend beten? Kathrin Nünlist hat dazu eine erstaunliche Geschichte aus dem Mittelalter ausgegraben. Viel Vergnügen beim Anhören und Anschauen.


Über den Wolken


Haben sie einen Sehnsuchtsort. Ein Platz an den sie sich hin - sehnen, besonders, wenn die Umstände gerade nicht so toll sind. Der Himmel war und ist immer ein solcher Sehnsuchtsort vieler Menschen. Mit seinen Gedanken zu Himmelfahrt nimmt uns Pfarre Roger Juillerat hinein in sein Nachdenken über den Himmel. Viele Freude beim Hören und Schauen.


Stein des Anstosses – Sonnenstrahl am Mittwoch

Was uns nicht passt, wird vermieden oder entsorgt. Was aber, wenn just ein solcher Gegenstand zur Lösung eines Problems führt? Dann sagen wir: «Es isch doch no ganz gäbig.» Und wenn es nun ein gemiedener Mensch ist, der plötzlich zu einer Lösung führt? Nun, dann lassen sich Vorurteile nicht mehr aufrechterhalten. Eric Nünlist erzählt von einer Begegnung im Zug, die dies aufzeigt. Und er spielt Musik über «Morning has broken». Viel Vergnügen beim Anhören und Anschauen.


Wenn Du es eilig hast, gehe langsam

Die Schnecke ist eine schiere Provokation in unserer schnelllebigen Zeit. Mit ihrer Kombination von Ruhe und Beharrlichkeit ist sie aber sehr erfolgreich. Was mag sie wohl über uns denken? Gisela Baltes hat ein Schneckengebet geschrieben, Eric Nünlist hat sich davon anregen lassen, Kathrin Nünlist hat eine schöne Musik von Johann Ludwig Krebs interpretiert und Patrick Stahel die Bilder dazu komponiert. Viel Vergnügen beim Anhören und Anschauen.


Wenn Du es eilig hast, gehe langsam

Die Schnecke ist eine schiere Provokation in unserer schnelllebigen Zeit. Mit ihrer Kombination von Ruhe und Beharrlichkeit ist sie aber sehr erfolgreich. Was mag sie wohl über uns denken? Gisela Baltes hat ein Schneckengebet geschrieben, Eric Nünlist hat sich davon anregen lassen, Kathrin Nünlist hat eine schöne Musik von Johann Ludwig Krebs interpretiert und Patrick Stahel die Bilder dazu komponiert. Viel Vergnügen beim Anhören und Anschauen.


Mit beiden Füssen im Leben stehen

 

«In jedem Moment unseres Lebens stehen wir mit einem Fuss im Märchen und mit dem anderen im Abgrund» schreibt der brasilianische Schriftsteller Paulo Coelho. Mag sein, doch wer in den Abgrund schauen kann, ist ja nicht hinuntergefallen, meint Eric Nünlist und plädiert dafür, mit beiden Füssen im Leben zu stehen, auch wenn die Musik von Bach in diesem Sonnenstrahl den Titel trägt: «Ich steh mit einem Fuss im Grabe».


Auferstehung - Gedanken zwischen Glaube und Zweifel

Welche Gedanken kommen Ihnen, wenn Sie in dieser Osterzeit an das Thema "Auferstehung" denken? Zweifel, Ablehnung, Glaube, Hoffnung? - All das sind wohl ganz normale Gedanken bei diesem zentralen Thema des Glaubens. Vielleicht müssen sie gar nicht gegeneinander ausgespielt werden und haben ihren Platz nebeneinander. Gedanken, die sich Pfarrer Roger Juillerat in diesem Beitrag gemacht hat. 


Der Frühling ist die schönste Zeit - Sonnenstrahl am Mittwoch

Mögen Sie den Frühling. Wenige von uns werden auf diese Frage mit "nein"; antworten. Es ist doch herrlich wenn sich das Leben in der Natur überall mit Kraft und Pracht zeigt - und eben auch immer wieder. Jahr für Jahr beobachten wir diese unglaubliche Kraft der Natur. Vielleicht haben wir den Frühling ja auch deshalb so gern - als Zeichen des Lebens, dass sich nicht unterkriegen lässt. Lebendigkeit versprüht dann auch der "Cornet Voluntary" von George Berg aus dem 18. Jahrhundert, den Kathrin Nünlist für Sie an der Orgel spielt. Viel Freude beim Hören und Schauen und am Frühling.


Passion - Leid - Leidenschaft

Was kommt Ihnen zuerst in den Sinn, wenn Sie "Passion" hören. Sind es Gedanken an leidenschaftliche Momente, -Musikstücke, -Begegnungen? Sind es eher Gedanken an Leiden, Verletzungen und Entbehrung. Es ist schon etwas Besonderes, dass Dinge, die anscheinend so grundverschieden sind sprachlich so nah beieinander liegen können. Das wird auch deutlich, wenn Pfarrer Peter von Siebenthal inmitten der leidenschaftlichen Farbverschwendung des beginnenden Frühlings, auch und gerade, an die so unfreundlichen und farbtoten Bilder der Kriege auf dieser Welt und der Flucht von Menschen aus ihrer Heimat erinnert. Wir hoffen, dass Ihnen diese Gedanken wertvolle Impulse sein können - gerade in dieser turbulenten Zeit.


Man muss mit allem rechnen – auch mit dem Guten

In diesen Tagen ist es nicht leicht an das Gute zu glauben. An das Schöne schon eher. Am Anfang dieses Sonnenstrahls steht das fünfte Gebot. Du sollst nicht töten. Und Worte über das Stehlen. Danach folgt eine schöne Musik von G.F. Händel. Wie geht denn das zusammen? Am besten anklicken und anhören. Man muss eben mit allem rechnen, auch mit dem Guten.


"Glück und Glas - wie leicht bricht das"

Ein bekanntes und altes Sprichwort. Es ist eines von vielen, bei denen das Glas "sprichwörtlich" für die Zerbrechlichkeit von Dingen verwendet wird. So reden wir etwa auch davon, dass die Glasfassade zerbricht. Wir meinen damit, dass das kunstvolle Bauwerk, was wir errichten um uns nach aussen so zu zeigen, wie wir gerne gesehen werden wollen, Sprünge bekommt und durchsichtig wird für andere Menschen. Nicht immer ist das eine angenehme Vorstellung. Und es ist ja fast schon ein Naturgesetz, dass jede dieser kunstvollen Fassaden irgendwann Risse bekommt. Was tun, mit dem, was wir hinter der Fassade versteckt halten? Pfarrer Roger Juillerat geht diesen Gedanken nach.

Viel Freude beim Hören und Schauen.


Weinen, aber nicht aufhören zu tanzen und zu singen - Modest Mussorgsky - Eine Träne

Wenn das Leben stärker als Tod und Verderben sein soll, müssen wir nicht gegen den Krieg, sondern für das Leben einstehen, meint der Musiker Eric Nünlist. Darum erscheint der musikalische Sonnenstrahl auch diese Woche und folgt statt den aktuellen Schlagzeilen den Kräften des Lebens: Weine mit den Weinenden, aber höre nicht auf zu tanzen und zu singen. Es ist kalt geworden in Europa. Zeit für einen wärmenden Sonnenstrahl.


Passion?

Am 2. März beginnt in diesem Jahr die Passionszeit. Nun gut, dieser Hinweis ist wahrscheinlich nicht der relevanteste, den Sie heute bekommen - oder? Nun, die Passionszeit hat, auch wenn Sie gern ein wenig aus dem Blick gerät, an Inhalten viel zu bieten. Viel auch, was uns gut tun kann. Grund genug, meinen wir, einmal zu schauen, um was es da eigentlich genau geht. Pfarrer Dr. Stephan Hagenow und Jugendarbeiter Patrick Stahel versuchen sich diese Zeit im Theologiegespräch zu erschliessen.

Viel Freude beim Schauen und Ihnen allen eine gesegnete Passionszeit.


Freu dich sehr, o meine Seele

Wenn man in diesem alten Kirchenlied nur ein einziges Wort ersetzt, passt es wunderbar zu den angekündigten Lockerungen, auf die wir schon lange hoffen, meint der Orgelspieler Eric Nünlist mit Augenzwinkern. Seine eigene Vorfreude drückt er aus mit einer wunderbaren Fantasie von Joh. Ludwig Krebs über genau dieses Lied. Viel Freude beim Hören und Schauen.


Wenn alte Worte ganz neu klingen

Vielleicht ist es Ihnen schon einmal passiert, dass Sie jemandem ein Sprichwort oder eine Redensart erklären mussten. Vielleicht jemandem aus einem anderen Land oder einer anderen Kultur. Sie beginnen nun diese alten Worte zu umschreiben und plötzlich merken Sie, dass sie nun auch für Sie ganz anders klingen und ganz neue Bedeutung bekommen. Pfarrer Peter von Siebenthal lässt in diesem Beitrag einen alten Text ganz neu erklingen. Vielleicht entdecken Sie ja dabei auch ganz neue Dinge an diesem vertrauten Text. Viel Freude beim Hören und Schauen.


Sonnenstrahl am Mittwoch - Die allerbeste Zeit

Können Sie sich eine Insel vorstellen, auf der alle menschlichen Gefühle zusammen wohnen? Der uns unbekannte Autor der Geschichte "Die Insel der Gefühle" konnte sich genau das vorstellen und Kathrin Nünlist hat diese Geschichte für diesen Sonnenstrahl ausgesucht und Ihr die wunderschöne Musik "Sinfonia zur Kantate "Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit" von J.S. Bach an die Seite gestellt. Wir wünschen viel Freude beim Hören und Schauen!


Sonnenstrahlen am Mittwoch - The Making Of

Kennen Sie die Sonnenstrahlen schon oder haben Sie bisher noch nie etwas von den musikalischen Sonnenstrahlen gehört. Gleich, zu welcher Gruppe Sie gehören, dieses Video könnte interessant für Sie sein. Hier lassen wir Sie einmal hinter die Kulissen der Sonnenstrahlen-Produktion schauen. Wenn Sie uns schon immer gerne einmal bei der Arbeit über die Schulter schauen wollten, dann haben Sie hier dazu die Gelegenheit. Viel Freude beim Schauen.


Vivaldi, Sauna und kalte Füsse

Die vier Jahreszeiten von Vivaldi gehören zur beliebtesten Musik überhaupt; der zweite Satz des Winters im Besonderen. Er beschreibt mit Tönen die Behaglichkeit am warmen Ofen. Eric Nünlist geht in diesem Sonnenstrahl daher der Frage nach, was am frostigen Winter Gutes gefunden werden kann, vom Raclette bis zur Sauna, und begegnet einem Zeitgenossen, der dem Winter gar nichts abgewinnen kann. Viel Vergnügen beim Hören und Schauen.


Sonnenstrahl am Mittwoch - Der 4. König

Morgen ist es soweit. In den Stuben landauf, landab wird der oder die König/in gekürt.Gefeiert wird, dass sich Magier aus dem Morgenland aufmachten, den neugeborenen Jesus zu besuchen und damit schon sehr früh zeigten: Hier passiert etwas für die ganze Welt. Wieviel es waren, steht nicht in der Bibel. Von Dreien wurde später berichtet. Vielleicht waren es aber auch vier. In diesem Sonnenstrahl hat Kathrin Nünlist dazu die passende Musik ausgewählt und verleiht mit dem Königsmarsch von Georg Aichinger nach dem Arrangement von Hannes Meyer diesem Sonnenstrahl einen festlichen Glanz. Viel Freude beim Hören und Schauen.


Wort - zur - Zeit  // GEDULD

Haben Sie Geduld? Ich nicht - und doch ist es manchmal absolut alternativlos, Geduld aufzubringen. Gedanken zu diesem Thema von Jugendarbeiter Patrick Stahel. Viel Freude beim Hören und Schauen!


Sonnenstrahl am Mittwoch - Noël français

Was fällt Ihnen zuerst ein, wenn Sie an Weihnachten denken? Unsere Gedanken an dieses Fest mögen so unterschiedlich sein, wie die Traditionen in denen wir aufgewachsen sind. Und da macht es einen grosssen Unterschied, ob Sie Weihnachten als Kind in der Schweiz oder im Erzgebirge, im Königreich Tonga im Südpazifik oder etwa in Frankreich erlebt haben. Nach Frankreich zumindest, werden wir heute mitgenommen hinein in eine reiche Tradition fröhlicher und ausgelassener Weihnachtslieder, wovon uns eines Eric Nünlist an der Orgel vorspielt. Zu hören ist Noël X von dem französischen Komponisten und Organisten Louis-Claude-Daquin Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Hören und Schauen, gesegnete Festtage und ein frohes Weihnachtsfest.


Wort - zur - Zeit // ADVENT // ANKUNFT

Welche Gedanken bewegen Sie in der Adventszeit? Die Antworten werden so vielfältig sein, wie die Umstände und Lebenssituationen, in denen Sie alle gerade sind. Pfarrer Peter von Siebenthal gibt uns in diesem Beitrag einige wertvolle Worte und Töne an die Seite, die im Advent schon immer zu klingen beginnen - wertvolle Impulse hinein eine herausfordernde Zeit. Wir wünschen viel Freude und Inspiration beim Hören und Schauen.


Wort - zur - Zeit in den Sozialen Medien


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