Japanische Märchen und Gedanken zu unserer Lebenszeit

Haben Sie schon einmal japanische Märchen gelesen? Wenn nicht - es könnte sich lohnen. Sie sind voller Witz und Lebensweisheit wie viele Märchen auf der ganzen Welt. Pfarrer Peter von Siebenthal liest eines dieser Märchen aus Japan in diesem Beitrag von Wort zur Zeit. Was dieses Märchen dann noch zu unserer Lebensspanne zu sagen hat, auf das dürfen Sie gespannt sein. Viel Freude beim Hören und Schauen.


Sonnenstrahl am Mittwoch - Im Herbst

Ein Kurztext und eine kleine und heitere Musik mit Kathrin oder Eric Nünlist mögen einen Lichtblick in die Mitte der Woche zaubern.
Mögen Sie den Herbst? Schöne Farben, noch ein paar warme Tage - das ist schon schön. Aber er erinnert einen doch auch immer schon, dass der Winter vor der Tür steht. Das ist beim Herbst im Jahresablauf so und beim Herbst des Lebens nicht viel anders. In diesem Beitrag von Wort zur Zeit geht es um den Herbst mit seiner bunten Vielfalt. Kathrin Nünlist nimmt uns an der Orgel mit in diese Jahreszeit mit einem Andante Grazioso von Henry Smart und einem Text von Anita Menge. Wir wünschen Viel Freude beim Hören und Schauen.


Das Interview - Mit Pfarrer Dr. Stephan Hagenow

In der Kirchgemeinde Grenchen – Bettlach gibt es einen neuen Pfarrer. Der eine oder die andere hat ihn vielleicht schon gesehen im Gottesdienst oder in der Zeitung. Aber wer ist dieser Stephan Hagenow eigentlich. Wo kommt er her? Was ist ihm wichtig in der Gemeindearbeit? Wo sieht er die Herausforderungen? Was macht er, wenn er gerade nicht im Dienst ist? Wo sieht er seinen Auftrag als Theologe in unserer Kirchgemeinde? Pfarrer Dr. Stephan Hagenow stellt sich im Interview diesen Fragen und liefert bedachte Antworten. Interessiert? Dann ist dieses Interview für Sie ein guter Weg zu einem ersten Eindruck. Für alles Weitere geht nichts über ein persönliches Treffen, das, wie wir meinen, sich lohnt. Viel Freude beim Hören und Schauen.


Es gibt nichts Gutes ausser man tut es

Laute und üble Ereignisse gibt es genug. Höchste Zeit, um die Aufmerksamkeit auf gute und meist stillere Geschichten zu lenken. Eric Nünlist ist letzte Woche eine solche begegnet. Sie hat ihn so berührt, dass er sie zum Thema dieses Sonnenstrahls gemacht hat. Er schenkt damit den Protagonisten eine musikalische rote Rose mit Improvisationen zum Song «Red ist the Rose». Viel Freude beim Hören und Sehen.


Fenster auf


Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an einen Raum ohne Fenster denken? Vielleicht kommt ein bedrückendes Gefühl bei Ihnen auf, Gedanken an Dunkelheit und an fehlende Orientierung. Nun, vielleicht auch gerade das Gegenteil. Man kann sich in einem solchen Raum schon auch gut verbarrikadieren, einschliessen und abgrenzen. Das kann man nicht nur mit Räumen, sondern auch mit unserem Denken. Diesem Gedanken geht Pfarrer Roger Juillerat in diesem Beitrag nach. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Hören und Schauen.

Sonnenstrahl am Mittwoch - Der Sprung in der Schüssel

Ein Kurztext und eine kleine und heitere Musik mit Kathrin oder Eric Nünlist mögen einen Lichtblick in die Mitte der Woche zaubern. Hat zu Ihnen schon einmal jemand gesagt, sie hätten einen Sprung in der Schüssel? Nein? Naja, das wäre ja auch… Schliesslich wissen wir, dass damit nicht in erster Linie kaputtes Geschirr gemeint ist. Das ein Sprung in der Schüssel durchaus etwas sehr Gutes sein kann, davon berichtet die Geschichte, die Kathrin Nünlist für diesen Sonnenstrahl ausgesucht hat. Dazu erklingt das Air von Wilhelm Rumpf, gespielt von Kathrin Nünlist an der Orgel in Grenchen. Viel Freude beim Hören und Schauen. 


Wort-zur-Zeit  -  Stuune-Danke-Uftanke

Fast könnte es ein Leitmotto für ein gelingendes Leben sein  - stuune - danke - uftanke - gell? Nun, sagen wir mal so: wenn man die drei Dinge regelmässig tut, ist man durchaus auf einem guten Weg. Dankbar zu sein, auch für die kleinen Dinge ist gut für Herz, Seele und Körper. Wo wir uns das Staunen erhalten, tun wir etwas dafür, dass unser Leben bis zum letzten Moment spannend sein könnte und wer regelmässig anhält und auftankt kommt einfach weiter - mit dem Auto auf der Autobahn und als Mensch im Leben. Aber wo kann man nun staunen, Danken, auftanken?? Geht das überall? Gibt es spezielle Orte? Was meinen Sie? Nelly Furer, die Präsidentin des Kirchgemeinderates nimmt uns mit an einen speziellen Ort - ein Ort, der für sie ein solcher Platz ist, an dem Staunen, Danken und Auftanken für sie gleichermassen möglich ist. Viel Freude beim Hören und Schauen.


Sonnenstrahl am Mittwoch - Hilf mit und gewinne Freunde

Ein Kurztext und eine kleine und heitere Musik mit Kathrin oder Eric Nünlist mögen einen Lichtblick in die Mitte der Woche zaubern.  Es gibt doch nur noch Egoisten auf dieser Welt." - das hört man heutzutage noch recht häufig. Und es scheint schon auch so zu sein, dass wir mehr und mehr zuerst nach unserem Eigenen schauen und dann nach dem Wohl der Anderen. Ist das wirklich so? War das je anders? Eines ist, unabhängig davon, schon mal sicher: Darüber zu jammern, ändert die Situation nicht ein bisschen. Eric Nünlist hat da vielleicht schon eher eine Idee davon, was etwas zur Änderung der Situation beitragen könnte. Ihren Gedanken dazu nachgehen können Sie bei dem Musikstück "Nominoë" von Didier Squiban, vorgetragen von Eric Nünlist am Flügel. Viel Freude beim Hören und Schauen.



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